Freiberufliche Arbeit ist ohnehin selten an einen Ort gebunden. Eine Projektausschreibung, die das offen sagt, erreicht Selbstständige, die remote arbeiten, statt nur die im Umkreis deines Standorts.
Eine Stellenanzeige beschreibt eine Rolle auf Dauer, eine Projektanzeige beschreibt ein Ergebnis mit Anfang und Ende. Wer eine Rollenbeschreibung an Selbstständige richtet, bekommt entweder keine Angebote oder unvergleichbare, weil unklar bleibt, worauf sich ein Preis beziehen soll.
Nenne deshalb den Liefergegenstand, den zeitlichen Rahmen und die Schnittstellen zu deinem Team. Je klarer der Zuschnitt, desto belastbarer die Angebote, die du zurückbekommst.
Bei fortlaufender Zusammenarbeit mit einzelnen Auftragnehmenden stellt sich die Frage der Scheinselbstständigkeit. Ob eine Zusammenarbeit als selbstständige Tätigkeit gilt, hängt von der konkreten Ausgestaltung ab und ist sozialversicherungsrechtlich zu beurteilen, nicht über eine Anzeige.
Kläre das mit deiner Steuer- oder Rechtsberatung, bevor du ausschreibst. Für die Anzeige selbst genügt es dann, den Projektcharakter sauber zu beschreiben, statt eine Festanstellung in Projektworte zu kleiden.
Einmal registrieren, danach läuft alles über das Dashboard.
Aufgaben, Umfang und Gehalt eintragen, remote als Arbeitsort wählen.
Bewerbungen landen im Dashboard, dort kannst du direkt antworten.
Ja. Wähle beim Erfassen der Stelle Freelance oder Vertrag als Anstellungsart und beschreibe das Projekt statt einer Dauerrolle.
Zumindest einen Rahmen. Ohne Preisrahmen bekommst du Angebote, die sich nicht vergleichen lassen, und beide Seiten investieren Gespräche in Projekte, die am Budget scheitern.
Das ist eine sozialversicherungsrechtliche Frage, die von der konkreten Ausgestaltung abhängt. Wir können sie nicht beantworten, kläre sie vor der Ausschreibung mit deiner Beratung.
Die aktuellen Konditionen stehen auf der Seite "Stellenanzeige schalten".
Firmenkonto anlegen, Projekt erfassen, veröffentlichen.
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