Stundenlohn-Rechner 2026: brutto in netto pro Monat
Gib deinen Stundenlohn und deine Wochenstunden ein und sieh sofort dein Monatsbrutto und dein Nettogehalt 2026, nach Steuerklasse, Bundesland, Kindern und Kirchensteuer.
Gesetzlicher Mindestlohn 2026: 13.90 € pro Stunde.
Abzüge im Detail
- Bruttogehalt
- 2.600,00 €
- Lohnsteuer
- −207,91 €
- Rentenversicherung
- −241,80 €
- Arbeitslosenversicherung
- −33,80 €
- Krankenversicherung
- −227,50 €
- Pflegeversicherung
- −62,40 €
- Nettogehalt
- 1.826,59 €
Was dein Arbeitgeber pro Monat aufwendet – dein Brutto plus die Arbeitgeber-Sozialbeiträge.
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So wird aus dem Stundenlohn dein Nettogehalt
Das Monatsbrutto ergibt sich aus Stundenlohn × Wochenstunden × 52 Wochen, geteilt durch 12 Monate, also im Schnitt 4,33 Wochen pro Monat (13/3 Wochen). Beispiel: 15 €/h bei 40 Wochenstunden ergeben 2.600 € Monatsbrutto.
Vom Monatsbrutto zieht dieser Rechner die Lohnsteuer nach dem offiziellen Programmablaufplan (PAP 2026) des Bundesfinanzministeriums ab, dazu Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer und die Sozialabgaben (Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung).
Teilzeit ändert an der Rechenlogik nichts: Die Steuer ist progressiv auf das tatsächliche Bruttogehalt, weniger Stunden bedeuten weniger Brutto und dadurch einen niedrigeren Durchschnittssteuersatz.
Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13.90 € pro Stunde; darunter darf regulär nicht bezahlt werden.
Häufige Fragen
- Wie rechne ich Stundenlohn in Monatsgehalt um?
- Stundenlohn × Wochenstunden × 52, geteilt durch 12 (im Schnitt 4,33 Wochen pro Monat). Beispiel: 15 €/h × 40 Wochenstunden ergeben 2.600 € Monatsbrutto.
- Wie hoch ist der Mindestlohn 2026?
- Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13.90 € pro Stunde. Darunter darf in der Regel nicht bezahlt werden.
- Wie viel netto bleibt vom Stundenlohn?
- Das hängt von Steuerklasse, Bundesland, Kindern und Kirchensteuer ab. Dieser Rechner nutzt dafür den offiziellen Programmablaufplan (PAP) 2026.
- Zählt Teilzeit anders?
- Nein, die Lohnsteuer ist progressiv auf das tatsächliche Bruttogehalt. Weniger Stunden bedeuten weniger Brutto und damit einen niedrigeren Durchschnittssteuersatz, nicht eine andere Berechnungsmethode.
- Warum weicht mein Nettolohn von diesem Ergebnis ab?
- Mögliche Gründe sind das Faktorverfahren (Steuerklasse IV), ein anderer Krankenkassen-Zusatzbeitrag, Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte oder Sachbezüge, wie beim Brutto-Netto-Rechner.
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Stand (Steuerjahr 2026) · zuletzt geprüft: 2026-07
Quellen: BMF: Programmablaufplan Lohnsteuer 2026, § 32a EStG (Einkommensteuertarif), Mindestlohnkommission: Vierte Mindestlohnanpassungsverordnung
Berechnungslogik redaktionell geprüft durch das Nomado24-Team. Keine Steuerberatung.
